Kia ermöglicht virtuelle Probefahrt mit dem Venga
Nach dem Einloggen auf Facebook lädt der Nutzer zunächst eine PDF-Datei auf den eigenen Rechner und druckt sie aus. Der Inhalt ist eine Nachbildung des Venga-Lenkrads mit Vorder- und Rückseite. Die dem Fahrer zugewandte Seite zeigt das Lederlenkrad, auf der Rückseite befindet sich eine spezielle Markierung ("Tracking Marker"), die in Richtung der Webcam des Computers gehalten wird.
Die Kamera erkennt die jeweilige Ausrichtung der Markierung und registriert die Lenkbewegungen des "Fahrers". Die entsprechenden Koordinaten werden in 3D-Flash verarbeitet, und die so entstehenden Bilder der Teststrecke werden im Echtzeit-Modus erzeugt. Die dabei eingesetzte AR-Technologie (AR = Augmented Reality/Erweiterte Realität) ermöglicht es, während der virtuellen Testfahrt die Geschwindigkeit zu variieren: Je näher das Lenkrad vor die Kamera gehalten wird, umso höher das Tempo.
Entwickelt wurde das neue Kia-Angebot auf Facebook von H2O-Media, einer Münchner Agentur für interaktive Kommunikation. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 08.04.2010
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