Škoda Octavia Tour wird noch bis Oktober gebaut
Seine Weltpremiere hatte der Škoda Octavia 1996 auf dem Autosalon in Paris. Ein Jahr später wurde auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt der Octavia Combi präsentiert. 1999 folgte die Markteinführung des Octavia mit Allradantrieb und ab 2000 lief der sportliche Octavia RS vom Band.
Zuvor war Škoda am 16. April 1991 als vierte Marke in den Volkswagen-Konzern aufgenommen worden. Der Octavia I wurde als erstes Modell der tschechischen Traditionsmarke auf einer gemeinsamen Konzernplattform entwickelt.
Als Rallyewagen feierte der Octavia WRC (World Rally Car) 1998 in der Rallye Weltmeisterschaft seine Premiere. Der Deutsche Armin Schwarz sorgte 2001 mit dem dritten Platz bei der Safari-Rallye den größten Erfolg. Ab 2002 wurde der Octavia WRC auch in der Deutschen Rally- Meisterschaft eingesetzt. Matthias Kahle und Peter Göbel gewannen 2002 und 2004 den Fahrertitel und dreimal in Folge sicherte sich Škoda die Markenmeisterschaft.
Als 2004 der neue Octavia vorgestellt wurde, blieb der Octavia I im Modellprogramm. Er wurde unter dem Zusatz Tour als kostengünstiges Einsteigermodell weiterhin angeboten. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 01.07.2010
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