Kraftfahrzeuggewerbe verhalten optimistisch

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ist verhalten optimistisch. Der positive Start in das Autojahr 2008 mit einem Plus von rund elf Prozent bei neuen und gebrauchten Pkw, ein erneutes Wachstum im Auftragseingang (plus elf Prozent) und allgemein positive Wachstumsprognosen für den Privatkonsum lassen ZDK-Präsident Robert Rademacher auf den Auto-Frühling hoffen. Der März als Monat mit den traditionell höchsten Verkaufszahlen werde richtungweisend für die Einwticklung des Jahres sein, sagte er.

Die aktuelle Lage der Branche stärke vorsichtige Erwartungen für ein Autojahr, das in seinen Ergebnissen deutlich besser werde als 2007. Im Neuwagengeschäft habe man eine regelrechte Renditeerosion erlebt. Umsatzrückgänge im Geschäft mit neuen Pkw habe die Branche 2007 durch Wachstum mit gebrauchten Pkw sowie einem erfolgreichen Nutzfahrzeug- und Transportergeschäft teilweise ausgeglichen, sagte Rademacher. Der Service bleibe in Umsatz (plus 2,7 Prozent) und Ertrag ein stabiles Fundament für die 39 750 Autohäuser und Werkstätten (minus 450 gegenüber dem Vorjahr). Letzte Änderung: 26.02.2008









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