Kraftstoffpreise: ADAC fordert Regierung zum Handeln auf
Der ADAC verweist auf das Beispiel Österreichs. Das Nachbarland will angesichts der gestiegenen Spritpreise unter anderem die Pendlerpauschale deutlich anheben und auch das Kilometergeld erhöhen. Nach ADAC-Berechnungen ist ein Autofahrer mit einem täglichen Arbeitsweg von 20 Kilometer (einfach) und einem Grenzsteuersatz von 40 Prozent durch den Wegfall der Pauschale und die gestiegenen Kraftstoffkosten mit 700 Euro jährlich zusätzlich belastet. Mobilität dürfe nicht zum Luxusgut werden, so Becker. (ar/jri) Letzte Änderung: 29.05.2008
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