Magna letzter Verhandlungspartner für Chrysler-Übernahme
Unklar ist, wie Magna den Kaufpreis von mindestens fünf Milliarden Dollar stemmen will. Angeblich bündelt das Unternehmen die Kräfte für eine mögliche Übernahme gemeinsam mit dem Investor Onex. Unklar dabei auch die Rolle von DaimlerChrysler: Wahrscheinlich ist, dass das die Mutter einen Anteil an Chrysler hält, um strategische Vorteile zu behalten und gemeinsame begonnene Entwicklungen weiter zu führen. Dafür scheint es unwahrscheinlich, das Magna nur einsteigt und bei der Sanierung helfe, um sich dann wieder von Chrysler zu trennen. (ar/os) Letzte Änderung: 06.05.2007
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