Magna macht sich nicht nur Freunde

Auch wenn Bundesregeierung und Belegschaft mit Magna ihren Wunschkandidaten für die Opel-Übernahme bekommen haben, macht sich der österreichisch-kanadische Zulieferer nicht nur Freunde. Volkswagen und BMW wollen ihre künftige Zusammenarbeit mit dem Unternehmen überprüfen, berichtet die Branchen- und Wirtschaftszeitung "Automobilwoche". Die beiden Autohersteller schließen nach dem Einstieg bei Opel einen Interessenskonflikt nicht aus.

"Wir mögen es nicht, wenn aus unseren Zulieferern unsere Konkurrenten werden", wird VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch zitiert. Magna beteuert hingegen, man werde die beiden Geschäftsbereiche strikt von einander trennen. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 21.09.2009









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