MAN sucht den Neuanfang nach der Schmiergeld-Affaire
Drei Top-Manager der Sparte mussten gehen, nachdem sie bei der spektakulären Razzia am 5. Mai 2009 unter Verdacht geraten waren. Auch der "Statthalter" in Österreich wurde ausgetauscht, ebenso ein halbes Dutzend Verkaufs- und Vertriebsmitarbeiter an verschiedenen deutschen Standorten. Nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" will der MAN-Aufsichtsrat bis zum Jahresende Klarheit über das Ausmaß der Korruptionsaffäre in dem Unternehmen haben. (ampnet/Sm) Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 12.10.2009
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Ford richtet sich strategisch auf Elektroantriebe aus
- Selbstständige Lkw-Fahrer weiter ohne Arbeitszeitbeschränkung
- Die meisten Autofahrer wechseln im Oktober auf Winterreifen
- Renault stellt sich auf der AMI 2010 größer auf
- Suzuki-Rallye-Cup geht in die allerletzte Runde


