MAN veröffentlicht ersten Zwischenbericht zu Bestechungsvorwürfen
Die Juristen haben sich einen Überblick über die in den vergangenen zehn Jahren ausgezahlten Provisionsleistungen verschafft und mögliche verdächtige Zahlungen klassifiziert. Nach derzeitigem Kenntnisstand sei der Anteil rechtswidriger Provisionsleistungen überschaubar und betreffe im Wesentlichen die Jahre bis 2006. Ab 2007 habe die Zahl der Verdachtsfälle drastisch abgenommen, teilte WilmerHale mit. Es gebe keine Hinweise auf sogenannte "Schwarze Kassen".
MAN hatte sofort nach bekanntwerden von Korruptionsvorwürfen Maßnahmen eingeleitet, um zusammen mit den Ermittlungsbehörden die Vorfälle aufzuklären. (ar/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 08.07.2009
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