Mark Schulz verlässt Ford
Ford ließ auch offen, wie das Geschäft außerhalb des kriselnden Heimatmarktes USA künftig strukturiert werden soll. Schulz war auch Chef der Tochtermarken, Aston Martin, Jaguar, Land Rover, Volvo und koordinierte die Partnerschaft mit Mazda. Er war seit 30 Jahren bei Ford. Der Schritt kommt überraschend, denn die Schulz unterstellten Geschäftsbereiche liefen - bis auf die defizitäre Marke Jaguar - relativ gut. Im Gegensatz zur US-Mutter, die bisher in diesem Jahr mehr als neun Milliarden Dollar Verlust eingefahren hat, schreiben die Auslandstöchter schwarze Zahlen. (ar/sb) Letzte Änderung: 08.12.2006
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