Maserati fährt erstmals in die Gewinnzone

Maserati hat nach 17 Jahren unter Fiat-Regie erstmals schwarze Zahlen geschrieben. Wie "Automotive News Europe" in seinem Online-Dienst meldet, hat der italienische Sportwagenhersteller im zweiten Quartal 2007 eine Million Euro Gewinn eingefahren. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es sieben Millionen Euro Verlust gewesen.

Damit hat Maserati im ersten Halbjahr 2007 den Break-Even-Point erreicht und rechnet damit, das Ergebnis in der zweiten Jahreshälfte noch deutlich steigern zu können. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres hatte der Verlust des Traditonsherstellers 26 Millionen Euro betragen. (ar/jri) Letzte Änderung: 25.07.2007









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