Mazda entwickelt biologische Kunststoffe für den Fahrzeugbau
Der zellulosehaltige Grundstoff der neuen biologischen Kunststoffe wird aus Grünschnittabfällen oder Holzwolle hergestellt. Daher steht die Fertigung des neuen Bioplastiks auch nicht in Konkurrenz mit der Lebensmittelproduktion. Da es im Gegensatz zu konventionellem Kunststoff auf Mineralölbasis aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, ist die Beschaffung CO2-neutral und verringert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
Die Partnerschaft bei der Erforschung und Entwicklung von automobilen Zukunftstechniken schließt Biotechnologie mit ein. Mazda beabsichtigt, die gemeinschaftliche Forschung mit der Universität auszubauen und zu stärken. Zudem wird das japanische Forschungsinstitut AIST (National Institute of Advanced Industrial Science and Technology) der Forschungsgemeinschaft beitreten und das Bioplastik-Projekt unterstützen. (ar/nic) Letzte Änderung: 27.06.2008
Fahrzeugsitze aus 100 Bio-Kunststoffen im Mazda5 Hydrogen RE Hybrid. Foto: Auto-Reporter/Mazda
Mazda entwickelt Bio-Kunststoffe für den Fahrzeugbau. Foto: Auto-Reporter/Mazda
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