Mazda legt Geschäftsbericht vor

Mazda Deutschland hat das Geschäftsjahr 2006/2007 mit einem Überschuss von 4,59 Millionen Euro abgeschlossen. Der Umsatz betrug 1,43 Milliarden Euro. Beide Zahlen liegen über dem Vorjahresniveau. Wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht, konnte der japanische Autobauer von Anfang April 2006 bis Ende März 2007 in Deutschland 77 051 Pkw absetzen.

Mazda Motors Deutschland mit Sitz in Leverkusen erzielte einen Marktanteil von 2,2 Prozent und bleibt damit die Nummer zwei unter den japanischen Anbietern. Im Kalenderjahr 2006 wurden knapp zehn Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt als 2005. Fast ein Viertel aller in Europa verkauften Mazdas wurden an deutsche Kunden geliefert.

Bestverkauftes Modell war der Mazda6. Er überflügelte mit 21 921 Fahrzeugen und einem Zulassungsplus von nahezu 17 Prozent erstmals den kompakten 3er, der sich 20 253mal verkaufte. 15 171 Käufer entschieden sich für den Mazda5, der im vergangenen Jahr erstmals mit Diesel-Motor angeboten wurde. Der Roadster MX-5 fand mit 5768 Einheiten fast doppelt so viele neue Besitzer als vor einem Jahr. 1326 Käufer entschieden sich für das Wankel-Modell RX-8 und 3193 Kunden für den Mazda2.

Im Oktober wird die zweite und von Grund auf neu konzipierte Generation des Mazda2 auf den Markt kommen. Mit dem CX-7 bieten die Japaner ab Herbst außerdem erstmals ein SUV an. (ar/jri) Letzte Änderung: 04.07.2007









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