Mazda2 ist leichter geworden
60 Prozent des Gewichtsabbaus sind auf eine optimierte Struktur der Rohkarosserie und auf die verstärkte Verwendung neuer Karosseriestähle zurückzuführen. Weitere 20 Prozent des Gewichts konnten mit Anpassungen bei diversen Bauteilen wie beispielsweise bei der Radaufhängung und dem Elektriksystem eingespart werden. Die letzten 20 Prozent sind auf die leicht reduzierten Abmessungen zurückzuführen.
Im einzelnen wurden bei dem kleinen Japaner hochfeste und ultra-hochfeste Stahlsorten für eine Gewichtsreduzierung und erhöhte Karosseriesteifigkeit und Sicherheit eingesetzt. Die Längslenker an der Hinterachse wurden verkürzt, es wurden eine kleinere Schließplatte und schlankere Scharniere für die Motorhaube verbaut. Außerdem wurde auf den Unterflur-Katalysator beim 1,3-Liter-Motor verzichtet.
Hinzu kam die Verlegung des Frischlufteinlasses an die Oberseite der Kühler-Abdeckhaube, die Kürzung des Kabelbaums und der Austausch der Ferrit-Magnete bei den Türlautsprechern zugunsten von Neodym-Ausführungen sowie einer einteiligen Kunststoffverschalung. Außerdem wurde die Gesamtlänge des Fahrzeugs um 40 Millimeter und die Höhe um 55 Millimeter reduziert. (ar/nic) Letzte Änderung: 19.07.2007
Mazda2 ist leichter geworden. Foto: Auto-Reporter/Mazda
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