Mercedes-Benz mit 18 Prozent Absatzplus
Auch in den anderen Märkten der Region Asien/Pazifik entwickelte sich der Absatz positiv: In Japan stiegen die Auslieferungen um 21 Prozent, in Australien, wo Mercedes-Benz im Mai Marktführer war, um 13 Prozent. In allen BRIC-Staaten legte Mercedes-Benz ebenfalls deutlich zu, besonders hoch war das Wachstum dabei in Russland (+ 101 %). In Südafrika war die Marke im Mai ebenfalls Marktführer und steigerte den Absatz um 34 Prozent.
Im zweitgrößten Einzelmarkt, den USA, lag der Absatz 23 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.
In der Region Westeuropa (ohne Deutschland) verzeichnete Mercedes-Benz ein Wachstum von 9 Prozent. 26 500 (24 300) Pkw wurden dort an Kunden übergeben. Zuwächse gab es dabei in allen großen Märkten: In Italien stieg der Absatz um 18 Prozent, in Frankreich und Spanien um jeweils 5 Prozent, in Großbritannien lagen die Auslieferungen leicht über dem Vorjahreswert.
In Deutschland setzte Mercedes-Benz im Mai mit 24 700 (25 600) Autos 4 Prozent weniger Pkw ab, konnte in einem stark rückläufigen Gesamtmarkt den Marktanteil aber auf 10,7 Prozent ausbauen.
Smart verbuchte mit weltweit 9300 Einheiten ein Minus von 15 Prozent, erwartet der Markteinführung einer neuen Generation des Fortwo ab dem dritten Quartal dieses Jahres aber positive Absatzimpulse. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 07.06.2010
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