Mercedes-Benz beendet 2007 mit Rekordabsatz
In den USA stiegen die Auslieferungen um zwei Prozent auf 253 400 Fahrzeuge. Damit verzeichnete Mercedes-Benz im 14. Jahr in Folge eine Absatzsteigerung. Vor allem die Rekordnachfrage nach der neuen C-Klasse-Limousine sowie den SUV-Modellen trug wesentlich zum Erfolg bei.
Auch in der Region Asien/Pazifik erreichte die Marke mit dem Stern eine neue Bestmarke: Insgesamt lieferte Mercedes-Benz 141 200 Fahrzeuge an Kunden aus, zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.
Im westeuropäischen Ausland hat Mercedes-Benz mit 372 400 Pkw und einem Plus von drei Prozent ebenfalls mehr Fahrzeuge abgesetzt als je zuvor. Insbesondere Italien, Frankreich und Spanien erreichten die Auslieferungen ein Rekordniveau, wo die B-Klasse besonders beliebt war. In Deutschland konnte Mercedes-Benz im Gesamtjahr 2007 trotz des schwachen Inlandsmarktes Marktanteile hinzugewinnen und behauptet mit 309 900 (2006: 324 000) Auslieferungen die Position als absatzstärkste Premium-Marke.
Auf den Wachstumsmärkten China und Russland setzte die Marke 53 Prozent bzw. 65 Prozent mehr Autos ab. Die Auslieferungen in Indien stiegen im Jahr 2007 um acht Prozent auf 2600 Einheiten.
Die S-Klasse behauptete trotz eines leichten Rückgangs von 400 Fahrzeugen mit 85 500 verkauften Exemplaren die globale Spitzenstellung als meistverkaufte Luxus-Limousine der Welt. Anhaltend hoch ist auch die Nachfrage nach den Sport Utility Vehicles von Mercedes-Benz mit einer Steigerung von sechs Prozent auf 180 100 Fahrzeuge.
Positiv entwickelte sich Smart, nachdem die Marke nur noch den Fortwo anbietet. Die im Frühjahr eingeführte neue Generation sorgte für eine Verkaufssteigerung um 43 Prozent auf 97 200 Einheiten. Mit 31 000 verkauften Modellen war Deutschland 2007 der wichtigste Markt, dicht gefolgt von Italien mit 30 600 Auslieferungen.
Die Luxusmarke Maybach hielt sich mit rund 400 ausgelieferten Fahrzeugen auf Vorjahresniveau. (ar/jri) Letzte Änderung: 08.01.2008
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