Mercedes-Benz liefert im ersten Jahr 300 000 C-Klasse-Modelle aus
Deutschland ist mit einem Anteil von einem Viertel am Gesamtabsatz der wichtigste Markt für die C-Klasse, gefolgt von den USA, Großbritannien, Italien und Südafrika. Insgesamt wurden seit dem Marktstart im Frühjahr 2007 bereits 290 000 C-Klasse Limousinen der Baureihe 204 weltweit abgesetzt. Seit der Markteinführung des neuen T-Modells im Dezember konnten bislang 25 000 Kunden ihren neuen Kombi in Empfang nehmen.
Insgesamt bietet Mercedes-Benz für die C-Klasse sechs Vier-Zylinder- und sieben Sechszylinder-Modelle sowie den C 63 AMG. Weltweit entscheidet sich dabei rund ein Drittel der Käufer einer C-Klasse-Limousine für den C 220 CDI - jeder Fünfte für den C 200 Kompressor. Auch beim T-Modell wählt rund die Hälfte aller Kunden den C 220 CDI. Insgesamt werden drei Viertel der C-Klasse Kombis weltweit mit Diesel-Motorisierung ausgeliefert.
Im Frühjahr 2008 hat Mercedes-Benz das Programm der C-Klasse Limousine um zwei sparsame Blue-Efficiency-Modelle ergänzt. Ende 2008 soll der C 350 CGI folgen, der zehn Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als der aktuelle Sechszylinder.
Die Limousine der C-Klasse wird in den deutschen Mercedes-Benz-Werken Sindelfingen und Bremen, in Südafrika, sowie seit März 2008 auch in Peking gefertigt. Das T-Modell läuft ausschließlich im Werk Bremen vom Band. Der neue CLC wird im Mercedes-Benz Werk Juiz de Fora in Brasilien produziert. (ar/jri) Letzte Änderung: 03.06.2008
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