Mercedes erwägt Export von A- und B-Klasse in die USA
Für den US-Export gefertigt werden die Nachfolger der beiden Einstiegsmodelle nicht nur im Werk Rastatt, sondern auch im neuen ungarischen Werk Kecskemét, das ab kommenden Jahr errichtet werden soll. Als Reaktion auf den Trend zu kleineren, verbrauchsärmeren Modellen wird Mercedes in den USA zudem verstärkt kleinere Motorisierungen und sparsame Diesel anbieten. Trotz des relativ hohen Diesel-Preises in den USA amortisieren sich diese Zusatzkosten bei US-Kunden in der Regel schon nach zwei Jahren, während das bei Hybrid-Modellen im Durchschnitt 6,5 Jahre dauert, rechnet Cannon vor. (ar/Sm) Letzte Änderung: 23.11.2008
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