Mercedes steigert Absatz im Januar um 14 Prozent
Insgesamt erhöhten sich die Verkäufe der S-Klasse im Luxus-Segment um 43 Prozent auf 8500 Fahrzeuge. Von der E-Klasse wurden im Januar 15 600 Modelle an Kunden in aller Welt ausgeliefert, 13 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im SUV-Segment verzeichnete Mercedes-Benz mit 12 400 Einheiten einen neuen Absatzrekord (plus 33 Prozent).
Nach dem 13. Absatzrekord in Folge im Gesamtjahr 2006 stiegen die Verkäufe zum Jahresauftakt 2007 in den USA mit einem Plus von 37 Prozent auf die Bestmarke von 17 100 Fahrzeuge. Auch in der Region Asien/Pazifik erhöhten sich die Verkäufe von Mercedes-Benz im Januar um 13 Prozent auf das Rekordniveau von 9800 Einheiten. Vor allem der deutlich gesteigerte Absatz in China inklusive Hongkong (2700 Pkw, plus 64 Prozent) trug zu dieser positiven Bilanz bei. In Westeuropa stieg das Ausliefervolumen zum Jahresbeginn um sieben Prozent auf 38 600 Mercedes-Benz Pkw. Positive Absatzimpulse erwartet Mercedes in diesem Jahr vor allem durch die neue C-Klasse Limousine, die ab Ende März in Europa und ab August in den USA angeboten wird.
Die Marke Smart hat im Januar 2007 weltweit 4200 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, 4000 weniger als noch vor Jahresfrist. Vor dem im April anstehenden Modellwechsel liege die Marke damit "voll im Plan", hieß es. (ar/sb) Letzte Änderung: 06.02.2007
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