Mexikos Automobilindustrie im Aufwind

Mexiko entwickelt sich immer mehr zu einem produktiven und attraktiven Automobilstandort. Deutsche und internationale Fahrzeughersteller haben ihre Fertigung in dem mittelamerikanischen Land deutlich gesteigert. Dank eines Zuwachses von mehr als 20 Prozent wurden 2006 erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge hergestellt.

Trotz einer für dieses Jahr erwarteten leichten Abschwächung des Wirtschaftswachstums steigen die ausländischen Direktinvestitionen weiter an. Im Automobilbereich spielt die deutsche Industrie dabei nach den USA die wichtigste Rolle. Deutsche Hersteller wie Zulieferer sind bereits jetzt mit nahezu 100 Fertigungsstätten in Mexiko vertreten und werden ihre Engagements dort weiter ausbauen, teilt der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit. Die Investitionszusagen der Fahrzeughersteller ließen auf eine weitere deutliche Zunahme der Produktion schließen.

Mit dem "German-Mexican Cooperation Day" am Mittwoch, 19. September 2007, wird der VDA im Rahmen der IAA deutsch-mexikanische Zusammenarbeit im Automobilbereich weiter stärken. So werden, neben Informationen aus erster Hand, Kontakte mit möglichen Partnerfirmen vermittelt, um gemeinsame Projekte in Mexiko bzw. mit mexikanischen Unternehmen entwickeln zu können. (ar/jri) Letzte Änderung: 06.09.2007









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