Michelin als Partner bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes von Automobilen

Auf das Potenzial rollwiderstandsoptimierter Reifen zur CO2-Reduktion hat Didier Miraton, Mitgeschäftsführer der Michelin Gruppe, am 29. Januar 2008 im Rahmen des World Mobility Forums aufmerksam gemacht. Experten diskutierten auf Einladung der Motor Presse Stuttgart über den "Klimawandel und die Folgen für die Mobilität von morgen".

Zu den Podiumsteilnehmern gehörten Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands des Volkswagen Konzerns, Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Kurt Lauk, Mitglied des Europäischen Parlaments sowie Winfried Hermann, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass an der schnellen und nachhaltigen Verminderung der CO2-Emissionen kein Weg vorbei führe und alle Beteiligten zur Erreichung der ambitionierten Ziele an einem Strang ziehen müssen.

Jede fünfte Tankfüllung geht beim Pkw zu Lasten des Rollwiderstands, beim Lkw sogar jede dritte Tankfüllung. Michelin arbeitet seit 1992 daran, den Rollwiderstand bei Pkw- und Lkw-Reifen konsequent zu senken. Didier Miraton betonte, wie wichtig es darüber hinaus sei, dass alle Beteiligten gemeinsame Anstrengungen unternehmen: "Wir werden auch zukünftig unseren Beitrag leisten und hoffen, dass Zulieferer und Automobilhersteller gemeinsam Lösungen finden werden, den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren", sagte er in Stuttgart. (ar/nic) Letzte Änderung: 04.02.2008









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