Mitarbeiter von Mercedes-Benz erklären Kindern den "toten Winkel"
Hauptaugenmerk der Aktion für Kindergärten und Schulen liegt auf dem Gefahrenpunkt "toter Winkel". Um den Kindergartenkindern zu erklären, in welchem Bereich sie vom Fahrer nicht mehr gesehen werden, stellen Walfried Hoffmann, Instruktor im Team Profi-Training, und sein Kollege Joachim Haas Pylonen zur Kennzeichnung auf. Eine wichtige Regel lautet: "Wenn ich den Fahrer nicht sehe, kann er mich auch nicht sehen". Um das zu veranschaulichen, dürfen die Kinder selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmen. Auf diese Weise können sie sehen, ab wann sie ihre Spielkameraden nicht mehr im Blickfeld haben.
Die Kinder sollen zudem ein Gefühl für den Lkw bekommen, die Größe und Kraft besser einschätzen. Aus der Sicht eines heranwachsenden sind die Abmessungen eines Lastwagens am besten mit der eigenen Körpergröße vergleichbar. Wie viele Kinder müssen sich nebeneinander stellen, um Länge, Höhe und Breite zu erreichen? Die Kraft eines Lkw demonstrieren die Mercedes-Benz-Mitarbeiter vor Ort, indem sie über einen Fahrradhelm und einen Apfel fahren. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 14.07.2010
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