Mitsubishi schreibt wieder schwarze Zahlen
Besonders in Japan litt das Unternehmen vor allem unter den Folgen eines Skandals um unterlassene Rückrufe, der das Vertrauen der Kunden nachhaltig beschädigte. Auch in den USA brach der Absatz zwischenzeitlich ein, nachdem die Japaner die Vergabe günstiger Kredite zur Autofinanzierung stoppte, die dem Konzern Verluste beschert hatten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ging der Absatz weltweit um 8,3 Prozent auf 1,2 Millionen Einheiten zurück. Während die Verkäufe auf dem Heimatmarkt Japan schwächelten und um 3,9 Prozent auf 247 000 Autos zurückgingen, legte Mitsubishi in Europa (282 000 / + 5,6) und Nordamerika (164 000 / + 5,1) zu. (ar/os) Letzte Änderung: 26.04.2007
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