Nach dem Führerschein das Fahrsicherheitstraining

Hans-Joachim Stuck Foto. Bild:UnitedPictures
Hans-Joachim Stuck Foto. Bild:UnitedPictures
"Jeder, der den Führerschein erwirbt, sollte bald darauf ein Fahrsicherheitstraining machen", fordert Hans-Joachim Stuck, Rennfahrer und Motorsportrepräsentant der Marke Volkswagen in einem Interview für den Branchen-Informationsdienst "PS-Automobilreport". Stuck sieht darin eine notwendige Erweiterung der Fahrausbildung. "Es gibt Länder wie Österreich, in denen ist in einem bestimmten Zeitraum nach Erlangen des Führerscheins ein Fahrsicherheitstraining gesetzlich verankerte Vorschrift."

Nicht jeder Jugendliche im Alter von 18 oder 17 Jahren habe die gleichen Anlagen und Fähigkeiten. "Wenn einer mit Ach und Krach seine Fahrstunden absolviert, heißt das doch noch lange nicht, dass der für den Verkehr fit ist und all das beherrscht, was er können sollte," sagte Stuck in dem Interview anlässlich der Ankündigung von Volkswagen, jedem GTI-Fahrer unter 21 Jahren ein kostenloses Fahrsicherheitstraining anzubieten. "Die Jugend muss Erfahrungen machen. Das war auch bei mir so. Deswegen sehe ich es als eine sehr gute Sache an, wenn Volkswagen zumindest die Möglichkeit bietet, ein Fahrsicherheitstraining zu machen. Ob einer das Angebot annimmt und wie er dann mit dem Gelernten umgeht, entscheidet der Teilnehmer selbst." (ar/Sm) Letzte Änderung: 05.04.2009





Hans-Joachim Stuck. Foto: UnitedPictures
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