Nach Kopenhagen: Deutsche Umwelthilfe resumiert das Jahr 2009
Sehr geehrte Damen und Herren, der Klimawandel ist nicht nur eine Herausforderung, die die Komplettumstellung unserer Energiebasis binnen weniger Jahrzehnte erzwingt. Er bestimmt die künftigen Lebensbedingungen der Menschen in einem viel umfassenderem Sinn - Die Ernährung, die Art wie wir arbeiten, wohnen und mobil sind, wie wir unsere Freizeit gestalten und vor allem: in einer wie veränderten Umwelt wir unser künftiges Leben gestalten.
Unmittelbar nach Abschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen, des mutmaßlich letzten internationalen Megaereignisses des Jahres 2009, wollen wir Bilanz ziehen nicht nur über die Ergebnisse des Welttreffens, sondern über ein Jahr, das zu seinem Ende gezeigt hat, dass sich alle täuschen, die gehofft hatten, das Problem des Klimawandels werde schon "irgendwie" wieder zu einem Punkt auf der politischen Agenda unter vielen anderen werden.
Wir wollen Sie über die Arbeit der Deutschen Umwelthilfe im Jahr 2009 unterrichten, die wir erneut in unserem druckfrischen Jahresbericht zusammengefasst haben. Anlässlich der Jahrespressekonferenz wollen wir aber natürlich auch den Blick nach vorne richten: Was ist nach Kopenhagen zu tun? Und was erwartet und fordert die Deutsche Umwelthilfe im bevorstehenden Jahr 2010 von der neuen Bundesregierung?
Über Ihre Teilnahme an unserer Jahrespressekonferenz würden wir uns freuen.
Datum: Dienstag, 22. Dezember 2009 um 11.00 Uhr Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40,
Raum IV, 10117 Berlin
Teilnehmer:Jürgen Resch und Rainer Baake, Bundesgeschäftsführer
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse
Bitte geben Sie uns Rückmeldung unter 07732 9995-0.
Mit freundlichen Grüßen Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse Deutschen Umwelthilfe e. V.
Berlin (ots) Letzte Änderung: 18.12.2009
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