Nächste Runde der Verhandlungen um die Zukunft von Volkswagen
"Wir werden uns bei der Arbeitszeit bewegen, wenn wir mindestens ein zusätzliches Produkt für Wolfsburg bekommen, wenn unsere Teilefertigung aufgewertet und die Arbeitsplätze langfristig gesichert werden", erklärte der Chef des Konzernbetriebsrates, Bernd Osterloh gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Beobachter erwarten, dass die konzerninternen Zulieferungen in den nächsten Wochen eines der heikelsten Themen darstellen.
Das Angebot, das Unternehmen nach Zahlung von hohen Abfindungen zu verlassen, ist offenbar erfolgreich. Inzwischen haben rund 3500 VW-Mitarbeiter entsprechende Auflösungsverträge unterschrieben. (ar/Sm) Letzte Änderung: 08.09.2006
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