Neuausrichtung von "stop + go" verstärkt Serviceoffensive des Volkswagen-Konzerns
In jedem der kommenden Jahre sollen mehr als 20 "stop + go"-Filialen und Franchisebetriebe in Ballungszentren entstehen. Mit ihren kostengünstigen Reparaturleistungen spricht die Werkstattkette insbesondere Kunden mit Fahrzeugen an, die acht Jahre und älter sind. Zum Verkaufsprogramm in den Shops gehören vor allem Zubehör, Reifen und Pflegeprodukte.
Zu den Leistungen der "stop + go"-.Systemzentrale für die Franchise-Nehmer gehören die Standortentwicklung, das Qualitätsmanagement, das Liefern von Know-how bis hin zu IT-Systemen, technische und kaufmännische Schulungen, betriebswirtschaftliche Beratungen, zentrale Werbung sowie das Koordinieren des Produktprogramms. Mit diesen Leistungen, für die der Franchise-Nehmer Gebühren entrichtet und seine Waren von der Systemzentrale bezieht, können die "stop+ go"-Betriebe nach einheitlich höchstem Wettbewerbsstandard arbeiten und so ihre regionalen Marktpotenziale bestmöglich ausschöpfen. (ar/nic) Letzte Änderung: 06.05.2008
Neuausrichtung von "stop + go" verstärkt Serviceoffensive des Volkswagen-Konzerns. Foto: Auto-Reporter/Volkswagen
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