Neuer Kompetenzverbund untersucht Lithiumionen-Batterien

Mit insgesamt elf Mio Euro wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den neuen Kompetenzverbund Nord (KVN) bei der Forschung zu Lithiumionen-Batterien unterstützen. Zum Verbund gehören das Institut für Physikalische Chemie der Leibniz Universität Hannover, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die Universitäten von Münster und Bochum sowie das Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf.

Das Geld stammt aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung, mit dem sie unter anderem die Einführung des Elektroautos unterstützen will. An der Leibniz Universität erhalten die Forscher für ihre Arbeit einFestkörper-NMR-Spektrometer, mit dem sie die Tauglichkeit von Legierungen für die Batterietechnologie untersuchen wollen. (ar/Sm) Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 31.08.2009









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