Neuwagenverkäufe im März im Minus

Im März wurden in Deutschland 286 549 Pkw neu zugelassen. Das bedeutet nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes ein Minus von 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Unterm Strich ergibt sich für das erste Quartal ein Plus von 2,6 Prozent. Besonders gefragt waren Kleinstwagen. Das so genannte Mini-Segment wies mit 22,4 Prozent die höchste Zuwachsrate auf.

Die Verkäufe von Kompakt- und Geländewagen sowie Vans stiegen ebenfalls, während sie in der oberen Mittelklasse um 16,4 Prozent zurückgingen. Der Absatz von Wohnmobilen nahm um 14,4 Prozent zu.

General Motors und Smart vcrdoppelten ihre Verkaufszahlen in den ersten drei Monates des Jahres auf insgesamt 1071 Fahrzeuge bzw. 7097 Fahrzeuge. Renault baute seine Führung als erfolgreichster Importeur aus. Skoda schob sich trotz eines Minus von 1,5 Prozent im ersten Quartal erstmals auf Rang 2 vor. Den 3. Platz belegte Toyota mit einem Verkaufsrückgang von 22,4 Prozent. Unter den deutschen Herstellern mussten Ford, Opel und Porsche im ersten Quartal rückläufige Absatzzahlen hinnehmen. (ar/jri) Letzte Änderung: 02.04.2008









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > April 2008 > Neuwagenverkäufe im März im Minus