Neuwagenverkäufe in den USA rückläufig

Mit 1,22 Millionen verkauften Autos wird das Neuwagengeschäft in den USA im Februar 2008 voraussichtlich um 2,3 Prozent schlechter ausfallen als im Vorjahresmonat. Verkaufstagebereinigt ergibt sich sogar ein Minus von 6,2 Prozent.

Vom Rückgang betroffen sind vor allem die heimischen Hersteller, während zum Beispiel die Japaner Zuwächse verzeichnen. Chrysler und Ford müssen gegenüber 2007 Absatzeinbußen von 6,7 Prozent hinnehmen, bei General Motors gehen die Verkäufe um 9,5 Prozent zurück. Nissan legt um über fünf Prozent zu, Honda erreicht ein Verkaufsplus von 7,4 Prozent und Toyota wird 7,9 Prozent mehr Fahrzeuge absetzen.

Im Januar 2008 waren 1,05 Millionen Autos in den USA verkauft worden. Das entsprach einem Rückgang von 2,9 Prozent gegenüber dem ersten Monat des Vorjahres. (ar/jri) Letzte Änderung: 28.02.2008









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