Nissan baut Stellen in Japan ab

Der japanische Autobauer Nissan will über ein Vorruhestandsprogramm die Zahl seiner Mitarbeiter reduzieren, um die nachlassende Nachfrage auf dem Heimatmarkt zu kompensieren. Wie das Unternehmen heute (24. April) mitteilte, soll fest angestellten Mitarbeitern im Alter von mehr als 45 Jahren, die mehr als fünf Jahre bei Nissan arbeiten, eine Vorruhestandsregelung angeboten werden. Wie viele Mitarbeiter von dem Angebot Gebrauch machen könnten, ließ Nissan offen.

Im vergangenen Jahr hatte Nissan mit rund 1,2 Millionen Autos 13 Prozent weniger Fahrzeuge produziert als im Jahr 2005. Für dieses Jahr kalkuliert der Allianzpartner von Renault auf dem Heimatmarkt mit 740 000 Fahrzeugen, damit läge die Produktion auf dem Vorjahresniveau. (ar/os) Letzte Änderung: 24.04.2007









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