Nissan entwickelt Einspritzsystem mit zwei Düsen
Die neue Einspitztechnik entfaltet eine ähnliche Wirkung wie Motoren mit Benzindirekteinspritzung. Diese Technik wiederum erfordert sehr hohe Einspritzdrücke, wodurch sie komplexer umzusetzen ist und zur Entwicklung kostenintensiver Komponenten führt. Der Einsatz einer Direkteinspritzung in kleinvolumigen Triebwerken ist daher kompliziert und unrentabel. Das Nissan-System "Dual Injector" arbeitet mit normalem Einspritzdrücken, die Motoren sind nicht nur leichter, sondern strukturell einfacher zu fertigen. Das reduziert den Kostenaufwand im Vergleich zu Benzindirekteinspitzern mit vergleichbarem Volumen um 60 Prozent. (ar/nic) Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 24.07.2009
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