Nissan eröffnet neues Qualitätssicherungszentrum
Das FQC fungiert als Sammellager für defekte Fahrzeugteile, die direkt von den Servicezentren der Händler kommen und untersucht werden. Dabei wird eng mit den Abteilungen Produktentwicklung und Produktionstechnik zusammengearbeitet. Die Erkenntnisse werden an das Nissan Technical Center weitergeleitet und fließen dort in die Entwicklung künftiger Modelle ein.
Der japanische Autobauer hat umgerechnet rund 5,4 Millionen Euro in das neue Qualitätssicherungszentrum investiert und beschäftigt dort rund 210 Mitarbeiter. Bislang war die Qualitätsforschung am Shinkoyasu Operations Center in Yokohama ansässig; die bisherigen Analysekapazitäten werden durch das neue Zentrum vervierfacht.
Weltweit hat Nissan drei weitere Qualitätszentren, zwei in den USA und eines im britischen Cranfield für den europäischen Markt. (ar/jri) Letzte Änderung: 03.07.2007
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