Nissan hilft bei Verkehrsentlastung während der Olympiade in Peking
Bei Star Wings profitieren die Nutzer vor allem von den von Pekinger Taxis gesammelten Verkehrsdaten. Die Informationen werden an den zentralen BTIC-Server übertragen, der daraus die relevanten Daten extrahiert und weiterverarbeitet. Autofahrer, die das Navigationssystem an Bord haben, erhalten auf ihrem Bildschirm detaillierte Informationen über das Verkehrsaufkommen. Beispielsweise werden Stauungen auf Straßenkarten in Echtzeit dargestellt. Dem Fahrer werden die schnellsten Ausweichrouten durch die Olympiastadt angeboten. Erste Tests von haben ergeben, dass sich die Fahrtzeiten für Berufspendler, die IST nutzen, um 20 Prozent verkürzten.
Nissan testet seit 2006 in Yokohama das japanische Gegenstück zu Star Wings, bei dem ebenfalls Taxis zur Datensammlung eingesetzt werden, aber auch weitere Quellen wie optische Geräte an Ampeln oder Mobiltelefone. (ar/jri) Letzte Änderung: 02.08.2007
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