Nissan stellt Roboterfahrzeug Eporo vor
Fische erkennen ihre Umgebung mit den Augen und ihrem Seitenlinienorgan, das Wasserströmungen über Druckreize registriert. Auch der Eporo hat ein "Seitenlinienorgan" in Form eines Lasersensors, der den seitlichen Abstand zu Hindernissen misst. Als "Auge" des Roboterfahrzeugs dient Ultrabreitband-Kommunikationstechnologie. Das Fahrzeug ist außerdem in der Lage, mit anderen Eporos zu kommunizieren und Daten über die eigene Position auszutauschen. Auf diese Weise können die Roboter eine gemeinsame Reisegruppe bilden und dabei gleichzeitig Kollisionen untereinander vermeiden. (ampnet/nic) Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 06.10.2009
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