Nissan weiht europäisches Qualitätszentrum ein
46 Ingenieure werden in Cranfield gebrauchte Fahrzeugteile, die direkt von den Servicezentren der Händler kommen, mit modernen Diagnosemethoden und Messinstrumenten begutachten und auf strukturelle Fehler untersuchen. Mit den Erkenntnissen des Field Quality Centers sollen anschließend Entwicklungs- und Produktionsteams geeignete Gegenmaßnahmen einleiten.
Um weltweit die globalen Qualitätsstandards sicherzustellen und die Kundenansprüche an das Unternehmen zu erfüllen, arbeitet das neue FQC auch eng mit Ingenieuren von Nissan-Teilezulieferern zusammen. Es mit den Qualitätszentren in Atsugi (Japan) sowie Smyrna und Farmington Hills in den USA vernetzt. (ar/jri) Letzte Änderung: 17.07.2007
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