Österreich: An Mautstationen auf die richtige Spurwahl achten

Falsches Einfädeln an österreichischen Mautstationen kann teuer werden. Wie der ADAC mitteilt, verlangt die Polizei im Alpenstaat 50 Euro Bußgeld, wenn sich Autofahrer auf der rechten, dem Schwerlastverkehr vorbehaltenen Spur einordnen. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, ist groß, denn die Polizei verstärke insbesondere in der Urlaubszeit ihre Kontrollen.

Neben den regulären, mit Mautpersonal besetzten Pkw-Spuren gibt es dem ADAC zufolge an den Sondermautstellen Bosruck- und Gleinalmtunnel auf der Pyhrnautobahn (A 9), an Tauern- und Katschbergtunnel auf der Tauernautobahn (A 10) und der Brennerautobahn (A 13) noch zusätzliche Videomautspuren. Diese befänden sich ganz links. Die Benutzung der Videomaut-Spur sei nur für Pkw bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ohne Anhänger möglich, die nicht breiter als 2,30 Meter sind.

Wer ein Videomautticket hat, aber durch die normale Abfertigung fährt, sollte die Quittung für den Kauf des Videomauttickets bereithalten. Wer sich fälschlicher Weise in die videoüberwachte Spur verirrt, wird von einer Schranke aufgehalten. Er wird auf die richtige Spur umgeleitet. (ar/sb) Letzte Änderung: 07.08.2006









Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:

Autonews Archiv
Aktuelle Umfrage
Würden Sie auf ein Auto verzichten, wenn Sie könnten?
Kfz-Newsletter
Jede Woche die aktuellen News über neue Autos, Termine und Unterhaltsames aus der Kfz-Branche
Newsletter abonnieren

Sie sind hier: Startseite > Autonews > Archiv > August 2006 > Österreich: An Mautstationen auf die richtige...