Offener Brief der europäischen Autohersteller an die Klimakonferenz
Die Vorstandsvorsitzenden der BMW Group, von DAF, Daimler, der Fiat Group, Ford, General Motors, MAN, Porsche, PSA (Peugeot/Citroën), Renault, Scania, Volkswagen und Volvo betonen, dass ihre Firmen bereits viele Anstrengungen zur Reduzierung der Treibhausgase ihrer Fahrzeuge unternommen hätten. Weitere Bemühungen sollten gemeinsam mit Entscheidungsträgern umgesetzt werden. So könne zum Beispiel "eine konsequente Politik" Zeichen setzen, um den Kauf CO2-armer Fahrzeuge und damit moderne Technologien und alternative Treibstoffe zu fördern.
Ein Großteil der jährlich für Forschung und Entwicklung aufgewendeten 20 Milliarden Euro komme der Entwicklung schadstoffärmerer Autos zugute. Dabei müssten verschiedene Wege verfolgt werden, denn eine einzige Lösung allein könne den Klimawandel nicht aufhalten. (ar/jri) Letzte Änderung: 14.12.2007
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