Opel gewährt Kunden mit eingeschränkter Mobilität 20 Prozent Rabatt
Von speziellen Haltegriffen über die Verlegung von Sitzschienen bis hin zu Pedalsperren und der Handbedienung von Gas und Bremse sind alle Ein- und Umbauten möglich. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert und optimiert. Von der Beratung über die Auslieferung des umgebauten Fahrzeugs bis hin zum Service bleibt alles wie gewohnt beim Opel-Händler.
Für den Umbau geeignet ist jedes Opel-Modell, vom Kleinwagen Corsa über den Kompaktvan Zafira und den Insignia bis zum Transporter Vivaro. Letzterer kann zum Beispiel mit einem seitlichen Unterflurlift an der Schiebetür ausgestattet werden, der den Rollstuhl direkt auf die Ebene des Fahrzeugbodens hebt. Innen steigt der Fahrer dann bequem auf den nach hinten verschobenen Fahrerplatz um. Die Kombisitzverstellung sorgt dafür, dass sich der Sitz anschließend elektrisch in Fahrtrichtung drehen lässt und über eine Schiene nach vorne zum Lenkrad bewegt. Eine Handbedienung für Gas und Bremse mit integrierter Steuereinheit für Blinker, Licht und Hupe sowie eine Pedalsperre ermöglichen das Navigieren. Der Zafira wiederum ist als Absenkfahrzeug erhältlich. Über die hinteren Stoßdämpfer kann das Auto heruntergesetzt und eine Rampe ausgeklappt werden. Auf diese Weise ist auf dem Weg ins Auto keine große Steigung zu bewältigen, sondern der Rollstuhl kann bequem von der Straße direkt ins Fahrzeug geschoben werden. Auch der Corsa kann mit Rollstuhleinzug und Handbedienung ausgestattet werden und ist somit speziell auf die Bedürfnisse von ab dem Lendenbereich abwärts gelähmten Verkehrsteilnehmern zugeschnitten. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 03.02.2010
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