Opel Insignia sammelte in seinem ersten Jahr 24 Auszeichnungen
Es begann mit einem Paukenschlag, dem von einer europäischen Journalisten-Jury verliehenen Titel "Auto des Jahres 2009". Darauf folgten Publikumspreise, erste Plätze bei Leserwahlen und Top-Beurteilungen von Experten-Jurys. So wurde der Insignia in Großbritannien und in Slowenien zum besten Dienstwagen, in Irland zweimal zum besten Familienauto sowie in Großbritannien, Österreich, Dänemark und Portugal zum besten Flottenfahrzeug gekürt. In Spanien gab es Lorbeern für die vorbildliche Sicherheitstechnik des Newcomers. Bereits im November 2008 hatte ein internationales Gremium, bestehend aus 59 Fachjournalisten aus 23 Ländern, die begehrte Auszeichnung "Europas Auto des Jahres" nach Rüsselsheim vergeben.
Als Belege für die Überzeugungskraft des neuen Opel-Designs dürfen der "red dot design award" und der "Auto Bild Design Award" gelten. Darüber hinaus erhielt Designchef Mark Adams den "Designbest 2009". Außerdem gab es den Preis des rumänischen Fachmagazins "Auto Mondial" für die Aerodynamik-Qualität des Insignia. Der "Plus X Award", Europas größter unabhängiger Technologie-, Sport- und Lifestyle-Wettbewerb, honoriert Hersteller für den Qualitätsvorsprung und die Bedeutung ihrer Entwicklungen. Nicht zuletzt bekam der Insignia-Baureihenchef Andreas Häfele von der Fachzeitschrift "Automotive News" den Titel "2009 Eurostar" zugesprochen. (ampnet/Sm)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 09.09.2009
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