Phoenix Car Group inzwischen drittstärkster Mazda-Händler
Nur rund ein Viertel der bislang 700 verkauften Fahrzeuge gehen auf das Konto der staatlichen Prämie. Vielmehr hat es sich nach Angaben von Geschäftsführer Uwe Lehnert bezahlt gemacht, dass die neun Gesellschafter stets die komplette Modellpalette bereithalten und so jedem Interessenten direkt ein passendes Angebot machen können. Die transparente Struktur sorgt zudem dafür, dass alle Händler der Gruppe über die Zulassungszahlen der Mitgliedsbetriebe permanent informiert sind und so der Wettbewerb gefördert wird.
Die Phoenix Car Group wurde im vergangenen Jahr ins Leben gerufen und hat zum 1. Januar 2009 ihre Geschäfte aufgenommen. Weil Bereiche wie Disposition, Logistik und Werbung innerhalb der Vertriebsgesellschaft miteinander abgestimmt werden können, kann sich jeder Betrieb auf seine Kernaufgaben konzentrieren und die gewonnene Zeit in Kundenbetreuung, Verkauf und Service investieren. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 16.10.2009
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