Polo-Cup-Fahrer Johansson und Rambow zurück aus Südafrika
Für die beiden Rennen auf dem ehemaligen Grand-Prix-Kurs mussten sich die beiden Gaststarter auf ungewohnte Bedingungen und etablierte Konkurrenz einstellen. Die südafrikanischen Renn-Polo sind rechtsgelenkt und verfügen im Gegensatz zum deutschen Cup-Fahrzeug weder über ein ABS-Bremssystem noch über eine Servolenkung. Jimmy Johansson qualifizierte sich im 28-köpfigen Feld als 21., kam in der turbulenten Startphase kurz von der Strecke ab und beendete seine anschließende Aufholjagd im ersten Rennen auf Platz 16. Alexander Rambow sah im ersten Durchgang die Zielflagge als 21. und belegte in Rennen zwei den 17. Rang. (ar/nic) Letzte Änderung: 28.11.2006
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Volkswagen Werksteam präsentiert sich auf der Essen Motor Show
- Polo-Cup-Talente kommen nach Südafrika
- TÜV Süd misst Rekordjagd der Tuning-Spezialisten
- Die Wochenvorschau von Auto-Reporter am 13.11.2006
- 50 000 Zuschauer beim Stars & Cars Tag 2006 rund um die neue Mercedes-Benz...


