Porsche-Aufsichtsrat stimmt Durchführungsverträgen zu

Der Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding hat in seiner Sitzung seine Zustimmung zu den Verträgen erteilt, die die Umsetzung der Grundlagenvereinbarung zur Verschmelzung des Unternehmens mit der Volkswagen AG regeln. Das Kontrollgremium des Wolfsburger Automobilkonzerns hatte die Verträge bereits zuvor in seiner Sitzung genehmigt.

In den Durchführungsverträgen werden die organisatorischen, strukturellen und rechtlichen Details der Zusammenführung beider Unternehmen verbindlich geregelt. Ihr Abschluss stellt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum integrierten Automobilkonzern dar, der im Laufe des Jahres 2011 Realität werden soll.

Eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Zustimmung beider Aufsichtsgremien war der Abschluss der Verhandlungen mit dem Bankenkonsortium von Porsche zur Rückführung des bestehenden Großkredits. Dabei wird die Porsche SE den bestehenden Kreditrahmen über 10,75 Milliarden Euro ablösen durch eine neue Kreditlinie, die bis zu einem Gesamtvolumen von 8,5 Milliarden Euro reicht. (ampnet/nic)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 21.11.2009









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