Porsche erwartet Absatzsteigerung um 18,7 Prozent

Porsche blickt zuversichtlich in die zweite Hälfte des seit 1. August 2007 laufenden Geschäftsjahres. Nach den ersten fünfeinhalb Monaten erwartet der Stuttgarter Sportwagenhersteller bis 31.Juli 2008 eine Absatzsteigerung von 18,7 Prozent auf insgesamt 46 600 Fahrzeuge. Dies gab Porsche-Chef Dr. Wendelin Wiedeking heute (25.Januar 2008) auf der Hauptversammlung des Unternehmens bekannt. Er rechnet mit einem Umsatzzuwachs von 14,2 Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro.

Im Absatz legte vor allem die Cayenne-Baureihe deutlich zu. Der Geländewagen wird im ersten Geschäftshalbjahr voraussichtlich eine Verdoppelung der Verkäufe auf rund 20.340 Fahrzeuge ausweisen und ist wesentliche Stütze des Wachstums.

Der Porsche 911 wird zum Ende des ersten Halbjahres mit einem Absatz von voraussichtlich 16 360 Fahrzeugen rund 5,6 Prozent unter dem sehr hohen Vorjahreswert von 17 329 Einheiten liegen. Die Boxster-Baureihe einschließlich der Cayman-Modelle dürfte rund 9.900 Fahrzeuge erreichen, nach 11.979 Einheiten im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.

Der nordamerikanische Markt entwickelt sich mit einem voraussichtlichen Plus von 11,4 Prozent und 16 200 Fahrzeugen weiterhin positiv. Deutschland verzeichnet einen leichten Zuwachs auf etwa 5700 Fahrzeuge (2006: 5498 Stück). In den anderen Regionen legten die Verkäufe um mehr als 28 Prozent auf insgesamt 24 700 Autos zu.

Weiteres Wachstum verspricht sich Porsche im Geschäftsjahr 2007/08 durch den neuen und besonders sportlichen Cayenne GTS, das 911 Turbo Cabriolet und den 911 GT2 sowie auf den Zukunftsmärkten China und Russland. (ar/jri) Letzte Änderung: 25.01.2008









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