Porsche schließt Pflichtangebot ab
Porsche hatte am 16. September 2008 seine Beteiligung an der Audi-Muttergesellschaft, der Volkswagen AG, auf 35,14 Prozent der Stammaktien erhöht und damit die faktische Kontrolle über den Wolfsburger Konzern erlangt. Aufgrund dieser Beteiligungsverhältnisse war Porsche gesetzlich gezwungen, für Audi ein formales Pflichtangebot vorzulegen. Allerdings sieht Porsche Audi als integralen Bestandteil des Volkswagen-Konzerns und hatte deshalb nicht die Absicht, Audi-Aktien durch das Pflichtangebot zu erwerben. (ar/nic) Letzte Änderung: 31.10.2008
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