Porsche schließt Pflichtangebot an Volkswagen-Aktionäre ab
Im Rahmen des Angebots bekam der Stuttgarter Automobilbauer 172 218 Stamm- sowie 68 262 Vorzugsaktien und damit deutlich weniger als ein Prozent der VW-Aktien zum Kauf angeboten. Unabhängig von diesem Volumen musste Porsche für den Erwerb dieser Aktien, Vorgaben der Regulierungsbehörden erfüllen. Darauf hatte der Hersteller in der Angebotsunterlage hingewiesen.
Nachdem Porsche nun alle notwendigen Vollzugsbedingungen erfüllt hat und die entsprechenden Genehmigungen vorliegen, steht dem Erwerb der im Rahmen des Pflichtangebots angebotenen Aktien und damit der Auszahlung des Gegenwertes an die VW-Aktionäre nichts mehr im Weg. (ar/nic) Letzte Änderung: 10.08.2007
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