Porsche verwahrt sich gegen Vorwurf der Anlegertäuschung
"Diese Behauptung ist falsch", betonte Porsche heute (13.5.2009) in einer Pressemitteilung. Auch die Niedersächsische Staatskanzlei hat in einem Schreiben an die "Wirtschaftswoche" klargestellt, dass die entsprechenden Äußerungen nicht gefallen sind. Wörtlich heißt es: "Weder die Porsche-Vertreter noch deren Anwälte haben [?] in dieser Unterredung ausdrücklich oder konkludent erklärt, dass Porsche die Absicht habe, den Abschluss eines Beherrschungsvertrages mit Volkswagen anzustreben."
Porsche hat diesen Sachverhalt inzwischen gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht klargestellt. (ar/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 13.05.2009
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