PSA plant Joint Venture in China

PSA Peugeot Citroën hat sich heute (29. Juni 2007) mit dem chinesischen Automobilkonstrukteur Hafei auf die Durchführbarkeitsstudie für ein Joint Venture geeinigt. Daran würde jeder Partner 50 Prozent halten. Das Projekt betrifft den Bau von Pkw mit maximal neun Sitzplätzen für den chinesischen Markt. Sie sollen im Hafei-Werk in Shenzhen vom Band rollen.

Mit dem Abschluss des Abkommens will PSA sein Wachstum in China beschleunigen. Die Franzosen sind in China über DPCA (Dongfeng Peugeot Citroën Automobiles) vertreten. Das Gemeinschaftsunternehmen hält PSA je zur Hälfte zusammen mit dem Automobilkonstrukteur Dongfeng Motor. DPCA setzte 2006 insgesamt 201 300 Fahrzeuge ab. In den ersten fünf Monaten 2007 waren es 87 100. (ar/jri) Letzte Änderung: 29.06.2007









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