PSA stellt Antriebe für die nächsten Jahre vor
PSA Peugeot Citroen hat dabei die vier technischen Entwicklungsrichtungen vorgestellt:
Weitere Verbesserung der Diesel- und Benzinmotoren. Die 1,4- und 1,6-Liter-Benziner werden sowohl in den Modellpaletten von Peugeot als auch von Citroën zügig verbreitet. 2011 sollen neue, kleine und besonders sparsame Ottomotoren eingeführt werden, die ohne zusätzliche technische Ausrüstung weniger als 100 g CO2 / km ausstoßen.
Mikro-Hybriden der zweiten Generation für alle ab 2010. Das Stopp & Start-System wird ab 2010 für nahezu alle Peugeot- und Citroën-Modelle mit Benzin- oder Dieselmotoren eingeführt. 2011 sollen bereits eine Million Fahrzeuge damit ausgestattet sein. Das System der zweiten Generation speichert die Bremsenergie des Fahrzeugs und spart so im Stadtverkehr bis zu 15 Prozent Kohlendioxid ein.
Voll-Hybrid-Diesel ab 2011. Diese Technologie kombiniert den niedrigen Verbrauch der HDi-Diesel auf Landstraßen und Autobahnen und des Hybridantriebs mit einem Elektromotor im Stadtverkehr und in Ballungsgebieten. Im PSA-Konzept kann der Hybridantrieb auch als Allradantrieb betrieben werden, da der Elektromotor auf der Hinterachse montiert ist. Ab 2011 sollen die Peugeot und Citroën Modelle der Oberklasse damit ausgerüstet werden.
Entwicklung emissionsfreier Fahrzeuge (Zero Emission Vehicle). PSA Peugeot Citroen prüft gegenwärtig eine Partnerschaft mit Mitsubishi, in deren Rahmen Elektroantriebe für kleine City-Wagen gefertigt werden sollen. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen an Mehrzweckautos mit einem Plug-in-Hybrid-System. Ein derartiges Fahrzeug schafft im Elektromodus rund 50 Kilometer. (ar/Sm) Letzte Änderung: 16.11.2008
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