PSA will Fertigungskosten senken
Die Produktion des Autobauers soll in den kommenden Jahren von derzeit 3,5 auf vier Millionen Fahrzeuge ansteigen. Dabei sollen neue Segmente erschlossen und die Preise auf niedrigem Niveau gehalten werden. Auch im SUV-Segment und in der Oberklasse Streiff neue Fahrzeuge in Aussicht. Den Sparplänen könnte auch der Zulieferer Faurecia zum Opfer fallen. Über einen Verkauf will PSA aber erst nach einer Sanierung der Tochter entscheiden.
Die Verhandlungen mit dem malaysischen Autobauer Proton über eine Zusammenarbeit hat Streiff nach eigenen Angaben abgebrochen. (ar/so) Letzte Änderung: 05.03.2007
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