Radfahren macht Spaß und ist verkehrspolitisch sinnvoll

"Radfahren macht Spaß und ist verkehrspolitisch sinnvoll" sagte Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW), anlässlich der vom BMVBW gemeinsam mit dem Land Brandenburg durchgeführten Veranstaltung zur "Förderung des Radfahrens im Alltags- und Freizeitverkehr" am Donnerstag in Berlin. Ohne Lärm, Abgase oder Staus bewegten sich Radfahrer auf sehr effiziente und verträgliche Art und trügen so dazu bei, die Belastungen durch den Autoverkehr zu mindern.

Mit dem Nationalen Radverkehrsplan 2002-2012 werde der Fahrradverkehr stärker gefördert, erläuterte die Staatssekretärin. Für den Bau von sicheren und komfortablen Radwegen an Bundesstraßen seien die Haushaltsmittel verdoppelt worden. Zugleich sei der Bund im Gespräch mit Ländern, Kommunen und Verbänden, um neue Ideen zu verwirklichen, die dem Rad die Wege frei machen. Ziel der gemeinsamen Aktivitäten sei es, das Radfahren noch attraktiver zu machen, damit mehr Menschen "in die Pedale treten". Außerdem, so Gleicke, sei vorgesehen, in Kürze im BMVBW eine eigene Arbeitseinheit "Fahrradverkehr" zu schaffen, um den Nationalen Radverkehrsplan zügig umzusetzen. 

Letzte Änderung: 02.07.2004









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